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Ermessenseinbürgerung

Grundgesetz und Einbuergerung

Grundgesetz und Einbuergerung, © dpa-Zentralbild

18.04.2018 - Artikel

Im Jahre 2012 wurde für bestimmte Personengruppen eine erleichterte Einbürgerungsmöglichkeit nach § 14 StAG geschaffen, wenn bestimmte Voraussetzungen (u.a. Deutschkenntnisse auf dem Niveau C1 und enge Bindungen an Deutschland) erfüllt sind.

Erleichterte Einbürgerung von Kindern deutscher Eltern, die nicht durch Geburt Deutsche geworden sind

Kinder, die vor dem 01.01.1975 ehelich geboren worden sind, eine deutsche Mutter und einen ausländischen Vater haben, haben nicht die deutsche Staatsangehörigkeit mit Geburt erworben, wenn für sie nicht zwischen 1975 und 1977 eine entsprechende Erklärung abgegeben wurde.

 Im Jahre 2012 wurde für diese Personengruppe eine erleichterte Einbürgerungsmöglichkeit nach § 14 StAG geschaffen, wenn bestimmte Voraussetzungen (u.a. Deutschkenntnisse auf dem Niveau C1 und enge Bindungen an Deutschland) erfüllt sind.

 Im Jahre 2014 wurde dieser Personenkreis um diejenigen Kinder erweitert, die vor dem 01.07.1993 als nichteheliche Kinder eines deutschen Vaters und einer ausländischen Mutter geboren wurden.

 Zuständig für Einbürgerungsangelegenheit von Antragstellern aus dem Ausland ist das Bundesverwaltungsamt in Köln. Die Deutsche Botschaft muss eine Stellungnahme zu Ihrem Antrag abgeben, sodass eine persönliche Vorsprache unerlässlich ist.

Weitere Informationen finden Sie hier:


LINK Merkblätter und Antragsformular

 



 

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