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Häufige Fragen zum Thema Visum

29.01.2020 - FAQ

Vielleicht ist ihre Frage hier oder in den spanisch-sprachigen FAQs bereits beantwortet.

Gut möglich, dass Ihre Frage hier bereits beantwortet wird. Bitte schauen Sie sich daher diese Fragen genau an, bevor Sie sich persönlich an die Auslandsvertretung wenden. Auf Spanisch sind die FAQs wesentlich ausführlicher, da sich unsere Visa-Informationen primär an unsere argentinischen Antragsteller richten. Vielen Dank!

FAQ

Aus Datenschutzgründen darf die Botschaft keine Auskunft an Dritte zu laufenden Visumsverfahren geben. Wir informieren nur den Antragsteller direkt, es sei denn Sie legen eine schriftliche Vollmacht des Antragstellers vor.

Sondertermine werden nur in humanitären Notfällen vergeben. Zur Terminbuchung.  Am regulären Visaschalter übersteigt die Wartezeit auf einen Termin selten zwei Wochen (nur während der Hochsaison). Wenn ein Termin von einem Antragsteller storniert wird, wird dieser automatisch im System wieder frei. Es lohnt sich daher täglich ins Terminsystem zu schauen, um ggf. einen zeitnäheren Termin zu bekommen.

Die Nachfrage nach Working Holiday Visa-Terminen übersteigt leider unsere personellen und räumlichen Kapazitäten.  Die Termine sind i.d.R. sehr schnell ausgebucht, daher beträgt die Wartezeit etwa drei Monate. Auch hier kann u.U. ein zeitnaher Termin ergattert werden, wenn man regelmäßig in dasTerminsystem schaut und jemand anders seinen Termin storniert.

Wenn Ihr Visumantrag abgelehnt wurde, Sie mit dieser Entscheidung nicht einverstanden sind und Sie die Erteilung des beantragten Visums weiterhin begehren, können Sie die Visastelle darum bitten, die Entscheidung über Ihren Visumantrag zu überprüfen

Dieses Verfahren heißt Remonstration. Gleichzeitig haben Sie die Möglichkeit, gegen die Ablehnung zu klagen und sie somit von einem Gericht überprüfen zu lassen. Remonstration und Klage sind voneinander unabhängig. Wenn Sie sich entscheiden, zunächst zu remonstrieren und die Botschaft bei der ablehnenden Entscheidung bleibt, erhalten Sie einen ausführlich begründeten Remonstrationsbescheid, gegen den Sie ebenfalls Klage erheben können.

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